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Persönlicher Austausch zu den Auswirkungen der Pandemie

13. Aug 2021

Persönlicher Austausch zu den Auswirkungen der Pandemie

Die Wirtschaftsförderungen der Städte Geseke, Salzkotten und Büren richten Apell zur Corona-Impfe und zugleich Blick in die Zukunft.

Vieles gab es zu besprechen für die verantwortlichen Akteure der Städte Geseke, Salzkotten und Büren beim ersten interkommunalen Austausch der jeweiligen Wirtschaftsförderungen nach den tiefgreifenden Auswirkungen des corona-bedingten Lockdowns. 

Peter Finke von der Wirtschaftsförderung der Stadt Salzkotten, Michael Kubat von der Wirtschaftsförderung der Stadt Büren, Christiane Sonntag-Carl von der Wirtschaftsförderung der Stadt Geseke in Begleitung von Hans-Jürgen Kayser, seines Zeichens Geschäftsführer der Stadtwerke Geseke und zugleich Mitglied des Vorstandes des Geseker-Wirtschaftsnetzwerkes e. V. sowie Silke Pohle, Mitarbeiterin für Veranstaltungen und Administration beim Geseker-Wirtschaftsnetzwerk haben nach längerer, zwangsweiser Pause ein persönliches Treffen im Haus Thoholte in Geseke durchgeführt, bei dem in differenziertem Maße Inhalte und Schwerpunkte der jeweiligen Städte ausgetauscht und besprochen wurden. 

Neben der zukünftig anvisierten Veranstaltungsplanung wurde insbesondere über die Konsequenzen und Folgen der weltweiten Corona-Pandemie für die lokale Wirtschaft diskutiert. Einigkeit besteht bei allen Akteuren darüber, dass es zwingende Voraussetzung ist, gemeinsam mit den innerstädtischen Händlerinnen sowie Händlern Sensibilität und Vertrauen für das Einkaufen vor Ort zu schaffen. „Der Einzelhandel und die Gastronomie kombiniert mit einem professionellen Stadtmarketing sind unverändert sehr wichtig für eine attraktive Innenstadt und eine gute Lebensqualität direkt vor der eigenen Haustür. Dies wurde durch die Corona-Pandemie verstärkt deutlich spürbar. Gerade die Einzelhändler und Gastronomen tragen mit ihren Angeboten und Ihrem Engagement dazu bei, dass unsere Städte lebenswert bleiben", sagt Peter Finke. Hans Jürgen Kayser und Christiane Sonntag-Carl aus Geseke ergänzen: „Ziel unseres Engagements muss es daher sein, die Bedeutung lokaler Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen für die Lebensqualität in unseren Städten, Gemeinden und Regionen mehr ins Bewusstsein zu rücken. Durch einen Einkauf vor Ort und den Besuch in der Stadt gestalten Kunden ihr eigenes Lebensumfeld gerade in diesen herausfordernderen Zeiten positiv mit." 

Für alle Akteure ist es daher wichtig, dass die Menschen sich auch mit den örtlichen Impfangeboten auseinandersetzen. Diese Impfvorgänge sorgen für ein entsprechend unkompliziertes sowie befreiendes Einkaufserlebnis in den jeweiligen Städten. „Mit Vorlage des digitalen Impfausweises ist es möglich, ohne großartige Einschränkungen und Hürden in unseren Innenstädten einkaufen zu gehen. Ob im Urlaub oder beim Restaurantbesuch: Statt mit dem gelben Impfpass können Geimpfte ihre Corona-Schutzimpfung auch digital nachweisen", so Christiane Sonntag-Carl von der Wirtschaftsförderung der Stadt Geseke. Um dieses Angebot eines digitalen Impfausweises in Anspruch zu nehmen, ist es weiterhin unerlässlich, sich durchweg gegen das Corona-Virus zu impfen. 

Gerade im Hinblick auf die für das Land Nordrhein-Westfalen weiterhin verschärft-geltenden Regelungen der Inzidenzstufe Eins (7-Tage-Inzidenz von über 10 bis 35) und den damit automatisch verbundenen bestimmten Infektionsschutzmaßnahmen insbesondere mit überregionaler Bedeutung ist der Aufruf einer Schutzimpfung von besonderer Bedeutung. In den Kreisen Soest und Paderborn stehen hierzu vielfältige Angebote beispielsweise in den jeweiligen Impfzentren in Salzkotten und Soest zur Verfügung. 

Die Vertreterinnen und Vertreter der jeweiligen Städte haben sich auf weitere, persönliche Abstimmungen zu Gunsten einer positiven Entwicklung der Region verständigt, da die Herausforderung in den jeweiligen Städten ähnlich bis identisch sind und vornehmlich gemeinsam gelöst werden können. 

„Wir wollen den gemeinsamen Austausch in Zukunft intensivieren und Projekte gemeinsam andiskutieren und besprechen. Vor allem der gemeinsame, familiengeführte Mittelstand prägt unsere Wirtschaftsregion. Jene Unternehmen, die das Rückgrat einer stabilen und expansionsfreudigen Wirtschaft in einer Region bilden. Auch Bildung und Ausbildung genießen in allen drei Städten einen besonderen Stellenwert", sagt Michael Kubat von der Wirtschaftsförderung der Stadt Büren. Um diese überragenden Rahmenbedingungen in diesen herausfordernden Zeiten in der Region weiter auszubauen, haben sich die Vertreterinnen und Vertreter der drei Städte auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Zukunft verständigt.

Bei Fragen oder Anregungen in den jeweiligen Städten stehen sehr gerne zur Verfügung:

Christiane Sonntag-Carl (Geseke)
Telefon: 02942 500-512
E-Mail: chrstnsnntg-crlgskd

Peter Finke(Salzkotten)
Telefon: 05258 507-1124
E-Mail: pfnkslzkttnd

Michael Kubat (Büren)
Telefon: 02951 970-118
E-Mail: kbtbrnd

Informationen zu den jeweiligen Impfangeboten in den Kreisen Soest und Paderborn

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