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Aktuelle Klimaschutzprojekte

Aktuelle Klimaschutzprojekte

Klima-Werkstatt am 15.04.2021

Der Klimaschutz ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Die Stadt Salzkotten hat bereits 2015 ein Klimaschutzkonzept aufgestellt und setzt dieses seitdem um. Ziel der Klima-Werkstatt ist es nun, über den Stand der Umsetzung zu informieren, Ideen zu sammeln und zu möglichst umsetzungsfähigen Projekten zu entwickeln. 

Leider ist es aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen nicht möglich, zu diesem wichtigen Thema persönlich zusammenzukommen und gemeinsam zu arbeiten. Daher laden wir Sie herzlich ein zur  

Klima-Werkstatt als Online-Veranstaltung

am 15. April 2021 von 18:00 bis 20:30 Uhr,
Einlass in den virtuellen Konferenzraum ab 17:30 Uhr
 

In der Veranstaltung möchten wir Ihnen die 2020 aktualisierte Energie- und CO2-Bilanz vorstellen, über aktuell laufende Klimaschutzprojekte informieren und - vor allem - mit Ihnen Ideen zur Konkretisierung und Ergänzung der Maßnahmen des Klimaschutzkonzepts diskutieren.

In virtuellen Themenräumen möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen und herausarbeiten, was wir in Salzkotten in den kommenden Jahren verstärkt für den Klimaschutz tun können. Alle Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, sich zu allen Themen einzubringen. Details zum Programm finden Sie in der Anlage.

Eine Teilnahme an der Veranstaltung, die mit der Software Zoom durchgeführt wird, ist mit jedem Gerät mit Internetzugang möglich. Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 08.04.2021 unter https://koris.limequery.org/413155. Die Veranstaltung ist auf 45 Teilnehmende begrenzt. Bei weiteren Anmeldungen findet eine weitere Veranstaltung statt, über die wir Sie ggf. informieren werden.

Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme an der Veranstaltung und Ihre Mitwirkung freuen!
Für Fragen steht Ihnen die Klimaschutzmanagerin Petra Tesche-Soeberdt (Tel.: 05258/507-1155, p.tesche-soeberdt@salzkotten.de) gerne zur Verfügung.




Onlinebeteiligung zum Klimaschutzkonzept

Seit der Erstellung des Klimaschutzkonzepts Salzkotten im Jahr 2015 ist viel passiert. Zahlreiche Projekte sind realisiert worden und unsere Stadt engagiert sich aktiv in der regionalen Klimakampagne OWL. Um dem fortschreitenden Klimawandel Einhalt gebieten zu können, muss noch sehr viel mehr getan werden. Denn: Ohne zusätzliche Treibhausgasminderung wird die Erwärmung bis zum Ende des 21. Jahrhunderts weltweit zu schweren und irreversiblen Klimafolgen führen, so das Fazit des Weltklimarates IPPC. Dabei ist es enorm wichtig, dass wirksamer Klimaschutz gemeinsames Handeln erfordert, er kann nicht erreicht werden, wenn einzelne Akteure ihre eigenen Interessen unabhängig verfolgen.
Aus diesem Grund möchten wir Bilanz ziehen und das Klimaschutzkonzept der Stadt Salzkotten gemeinsam mit Ihnen weiterentwickeln. Mit Ihrer Teilnahme an der Onlinebeteiligung helfen Sie uns, weitere Handlungsmöglichkeiten zu bestimmen, kreative Ideen für neue Projekte zu entwickeln und motivierte Menschen aus Salzkotten und Umgebung zusammenzubringen. Ihre individuellen Projekt¬ideen können Sie am Ende des Fragebogens bei Frage 8 einbringen.

Zur Beantwortung der Fragen benötigen Sie etwa 5 Minuten.

Bitte nehmen Sie bis zum 15. April 2020 teil und informieren Sie auch gerne Ihre Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte über die Befragung.

Ihre Angaben werden anonym und vertraulich unter Beachtung der gesetzlichen Datenschutzanforderungen erfasst, ausgewertet und anschließend gelöscht. Hierfür hat die Stadt Salzkotten die Firma KoRiS - Kommunikative Stadt- und Regionalentwicklung GbR beauftragt, die bereits das Klimaschutzkonzept gemeinsam mit Beteiligten aus Salzkotten erstellt hat. Die Daten werden ausschließlich für den Zweck der Befragung im Rahmen des Projekts verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.
Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig.




LED- Umrüstung

Im Stadtgebiet Salzkotten werden 215 Lichtpunkte durch klimafreundliche, energiesparende LED-Lichtpunkte ersetzt. Hierdurch werden pro Jahr über 38 to CO2 eingespart. Diese Maßnahme ist Bestandteil des integrierten Klimaschutzkonzepts der Stadt Salzkotten.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit fördert das Vorhaben unter dem Förderkennzeichen 03K10021 mit einer Zuwendung in Höhe von 20 % aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative. Begleitet wird die Förderung vom Projektträger- Forschungszentrum Jülich. Insgesamt sind dann über 2.000 der etwa 4.000 Lichtpunkte in Salzkotten in LED-Technik ausgeführt. Dieses Projekt ist bereits das vierte Projekt, welches durch eine Zuwendung aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative umgesetzt werden kann.

Neue Lichtpunkte der Straßenbeleuchtung werden seit 2011 nur noch in LED-Technik errichtet. Die Arbeiten beginnen am 13. Januar 2020 und sollen bis Mitte Februar abgeschlossen sein.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen. 

















Die Bundesregierung hat in ihrem Energiekonzept eine Senkung der schädlichen Treibhausemissionen bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent unter das Niveau von 1990 beschlossen.

Seit diesem Zeitpunkt werden durch die „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Klimaschutzinitiative" des Bundesumweltministeriums (BMU) kommunale Klimaschutzprojekte gefördert.



Die Stadt Salzkotten hat im April 2014 einen Förderantrag zur „Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes für die Stadt Salzkotten" beim Projektträger Jülich (PtJ) gestellt. Der Zuwendungsbescheid wurde am 29.09.2014 mit dem Förderkennzeichen 03K00638 für den Zeitraum vom 01.11.2014 bis zum 31.10.2015 erteilt.

Mit der Erstellung des integrierten Klimaschutzkonzeptes wurde im Dezember das Ingenieurbüro KoRIS beauftragt.








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