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Stadtrundgang - Station 1

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Pfarrkirche St. Johannes Enthauptung


Pfarrkirche St. Johannes Enthauptung
Pfarrkirche St. Johannes Enthauptung
St. Johannes Enthauptung ist eine dreischiffige zweijochige, typisch westfälische Hallenkirche aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts mit romanischen und frühgotischen Elementen, wie z. B. den Spitzbogenfenstern.

Die Fundamente und die Bauteile des Turmportals bestehen aus dem langlebigen und widerstandsfähigen Kütgestein. Die Kirche wurde nach 1256 errichtet und war vor 1270 fertiggestellt.

Die Bindung der in der neu gegründeten Stadt zusammengeschlossenen früheren Dörfer an den alten Pfarrort Vielsen mit seiner Kirche blieb bis zum Abschluss des Friedensvertrages zwischen Köln und Paderborn im Jahre 1256 bestehen. Der Vertrag erlaubte auch den Bau einer Kirche nebst Pastoratsgebäude und Begräbnisstätte in der Stadt.
Die Pfarrrechte von Vielsen gingen alsdann auf die neue Kirchengemeinde Salzkotten über.

Totenleuchte
Totenleuchte
Die Inneneinrichtung der Pfarrkirche St. Johannes wurde 1968 neu gestaltet. Sehenswert sind zwei barocke Seitenaltäre von 1751.
Den Kreuzweg aus Sandstein hat der Künstler M. Moormann aus Wiedenbrück geschaffen. Der 24-armige Bronze-Leuchter wurde 1664 gestiftet. Den Chorraum mit Altar, Sacramentarium und Ambo gestaltete der Künstler Joseph Ricus aus Paderborn im Jahre 1968.
Das große Chorfenster zeigt Begebenheiten aus dem Leben des Hl. Johannes des Täufers, dem Patron der Pfarrei und der Stadt. Eine Pieta aus dem frühen 16. Jahrhundert ist im nördlichen Seitenschiff aufgestellt. Der Schlussstein im Gewölbe des rechten Querarmes zeigt drei Fische, die einen gemeinsammen Kopf haben.

Sehenswert ist auch die gotische Totenleuchte aus dem 14. Jahrhundert vor dem Chor außerhalb der Kirche.










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