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Im Mai steht die Dreckburg im Mittelpunkt

Im Mai steht die Dreckburg im Mittelpunkt

Zahlreiche historische Exponate aus der Mittelalter und der Neuzeit werden die Ausstellung in der historsichen Dreckburg bereichern.

In Salzkotten blickt man verstärkt in die Vergangenheit, beschäftigt sich mit dem Thema Salz, was einst der Bevölkerung im Mittelalter Anerkennung und danach Reichtum und Ansehen bescherte.

Da ist der Heimatverein dabei, das Salzmuseum zu vollenden. Ein Sälzer Kollegium wurde ins Leben gerufen, um auf den Spuren der Vorgänger alte Traditionen rund um das Salz aufleben zu lassen. Da bauten die Kreiselfreunde ein Gradierwerk, um auf ihrem Wahrzeichen, dem Kreisel an der Tudorfer Straße, auf die große Ausstellung in der Dreckburg hinzuweisen. In der Burg wird der Heimatverein nämlich
in Zusammenarbeit mit dem Burgherrn Erhard Christiani und der Stadt Salzkotten „Sole und Salz, Zeitreise in die Geschichte Salzkottens" präsentieren. Die Philipp Korte Realschule befasst sich eingehend mit ihrem Namensgeber, der nach dem Siebenjährigen Krieg (1756 bis 1763) sehr viel für die Verbesserung der Salzgewinnung getan hat. Unterstützt wird diese Ausstellung nicht nur von zahlreichen öffentlichen und privaten Leihgebern, auch die Volksbank Büren und Salzkotten fördert das besondere salzgeschichtliche Projekt des Heimatvereins.

„Sole und Salz, Zeitreise in die Geschichte Salzkottens".
Unter diesem Motto sind die Heimatfreunde Dr. Walter Hemmen, Marianne Witt- Stuhr, Erhard Christiani, Ludwig Knust, Heinz Fricke, Manuela Gieseke von Rüden und Helmut Steines sowie Miriam Hellwig von der Stadtverwaltung und Beatrix Gierling von der Philipp Korte Realschule seit Monaten dabei, eine anspruchsvolle Ausstellung auf die Beine zu stellen. Als Anfang des Jahres das Salzmuseum in Bad Salzuflen aufgelöst wurde, war das Gremium zur Stelle, um Exponate und sogar ein Modell der Gradieranlage als Leihgabe für die Ausstellung zu bekommen. In der Akademischen Bibliothek in Paderborn wurde die auf Fingerzeig von Pastor Hans Josef Rüsing wiederentdeckte Kortesche Bibliothek teilweise gelesen und analysiert. Der Weg führte auch nach Münster, wo im Westfälischen Adelsarchiv informative Akten aus den Blütejahren der Salzgeschichte gesichtet wurden, die über viele Jahrzehnte auf einem Dachboden des Grafen von Westphalen schlummerten. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Ausstellung eine Attraktion für Salzkotten und das Umland wird.

Die Burgtore öffnen sich am 30. April ab 14 Uhr und am 1. Mai ab 11 Uhr..

Die Ausstellung ist im Mai samstags von 14.00 bis 17.00 Uhr und sonntags von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr zu sehen.
Für Familien mit kleinen Kindern wird an drei Sonntagen um 15.00 Uhr eine Führung angeboten. Weitere Informationen zum Ausstellungsprojekt unter www.heimatverein-salzkotten.de.

 













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