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Kranzniederlegung am Isaak-Auerbach-Platz

Kranzniederlegung am Isaak-Auerbach-Platz

Im Gedenken an die ermordeten jüdischen Salzkottener Bürgerinnen und Bürger haben Bürgermeister Ulrich Berger und Lisa Kloke- Kemper, Vorsitzende des Vereins „Judentum für Salzkotten", am Dienstag, den 10.11., einen Kranz am Isaak-Auerbach-Platz niedergelegt. Coronabedingt in diesem Jahr nicht öffentlich.  

„Auch wenn diese Zeiten lange zurückliegen, sollten wir nie vergessen was geschah.", so Berger. „Wir tragen Verantwortung dafür, dass sich das dunkelste Kapitel unserer Geschichte nicht wiederholt."

In der Reichspogromnacht, vor 82 Jahren, fing die Erde an zu brennen. Zahlreiche jüdische Geschäften und  Synagogen wurden verwüstet und in Brand gesetzt. Tausende Menschen erliegen den Flammen. Ein gewaltiges Ausmaß der Judenverfolgung beginnt.

Auch in Salzkotten nahm der 10. November einen tragischen Verlauf. Judengeschäfte und Judenhaushalte wurden brutal beschädigt. Die Synagoge in der Nacht vom 09. auf den 10. November zunächst verwüstet, im Laufe des Tages dann geplündert und angezündet. 15 junge Männer nach Buchenwald bei Weimar verschleppt.

Zu dieser Zeit lebten etwa 50 jüdische Menschen in Salzkotten.

Heute erinnern 31 Stolpersteine in Salzkotten an die jüdischen Mitmenschen, die einst hier wohnten.



Bürgermeister Ulrich Berger (rechts) und Lisa Kloke- Kemper, Vorsitzende des Vereins "Judentum für Salzkotten", legten am Dienstag, den 10.11. am Isaak-Auerbach-Platz einen Kranz nieder.







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