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NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst besucht Salzkotten und informiert über den aktuellen Stand zur B1neu

NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst besucht Salzkotten und informiert über den aktuellen Stand zur B1neu

NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (Bildmitte) informierte sich vor Ort bei (v.l.) Ludwig Bewermeier (Fachbereichsleiter Stadtentwicklung), Bürgermeister Ulrich Berger, Dr. Carsten Linnemann MdB und Landrat Manfred Müller über die Verkehrssituation in der Sälzerstadt.

Wer zur falschen Zeit durch die Innenstadt von Salzkotten fahren möchte, der muss teilweise lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Völlig zum Erliegen kam der Verkehr, als im Rahmen des Baus eines Kreisverkehrs die Lange Brückenstraße Ende letzten Jahres für einige Wochen gesperrt werden musste und damit die zweite Überquerung über die Heder nicht mehr zur Verfügung stand.

Doch auch die Aufenthaltsqualität entlang der Lange Straße leidet durch den stetig steigenden Durchfahrtsverkehr enorm. Zur Überprüfung möglicher Schadstoffbelastungen durch den Fahrzeugverkehr führt die Stadt Salzkotten derzeit auf eigene Initiative NOx-Messungen durch. Erste Ergebnisse zeigen zwar keine Belastungen oberhalb der Grenzwerte, dauerhafte Abhilfe könnte nur eine Ortsumgehung bringen, die vor allem auch als überregionale Verbindungsachse zwischen Soest und Paderborn dienen könnte.

Bereits seit den 1960er Jahren ist eine Entlastung der Innenstadt von Salzkotten durch den Bau einer Umgehungsstraße im Gespräch. Zahlreiche Trassenvarianten wurden geplant, diskutiert und wieder verworfen.

NRW-Verkehrsminister Wüst hat sich nunmehr vor Ort auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Carsten Linnemann ein Bild von der Situation gemacht und zusammen mit Landrat Manfred Müller und Bürgermeister Ulrich Berger sowie seinem Allgemeinen Vertreter Ludwig Bewermeier über das für Salzkotten bedeutende Verkehrsprojekt diskutiert.

Nachdem der Bund bei der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplan im Jahre 2016 die B1neu weiterhin als Verkehrsmaßnahme „im vordringlichen Bedarf" bewertet hat, hat das Land NRW die Maßnahme im Rahmen seines „Masterplanes zur Umsetzung des Fernstraßenbedarfsplans" ebenfalls als wichtiges Projekt aufgenommen.

„Die B1neu um Salzkotten steht bei den vordringlichen Verkehrsprojekten im Regierungsbezirk Detmold an zweiter Stelle, weil mit dieser Maßnahme eine deutliche Entlastungswirkung auf das Verkehrswegenetz aber auch für die Anwohner erreicht werden kann. Wichtig ist ebenso, dass der Bund die für den Bau der Straße notwenigen finanziellen Mittel durch die vordringliche Bedarfsplaneinstufung vorgesehen hat. Wenn die Planung fertig ist, kann auch gebaut werden.", so Verkehrsminister Wüst.

Derzeit erarbeitet Straßen.NRW als zuständige Behörde die entsprechenden Unterlagen, um demnächst in das notwendige Planfeststellungsverfahren gehen zu können. „Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger Ende August über den aktuellen Planungsstand informieren und damit bereits vor der offiziellen Beteiligung im Planfeststellungsverfahren in den Dialog mit der Bevölkerung treten.", erläutert Hendrik Wüst die weitere Vorgehensweise.

Bürgermeister Ulrich Berger ist zufrieden, dass die Planung weitergeht: „Wir brauchen die Ortsumgehung, um den überörtlichen Verkehr besser um Salzkotten herumführen zu können und somit die Aufenthaltsqualität in unserer Innenstadt deutlich zu verbessern, gleichzeitig aber auch, um die Schadstoffbelastung zu senken, auch wenn die gesetzlichen Grenzwerte derzeit eingehalten werden. Die B1neu ist ein wichtiges Infrastrukturprojekt für unsere Sälzerstadt.", so der Bürgermeister.

Auch Dr. Carsten Linnemann zeigte sich zufrieden mit dem Gesprächsergebnis: „Nachdem der Bund bereits im letzten Jahr die notwendigen Finanzmittel zugesichert hat, freue ich mich jetzt über die positiven Signale von Verkehrsminister Hendrik Wüst. Damit nimmt das Projekt jetzt Fahrt auf, auch wenn es noch ein langer Weg ist.", so der CDU-Bundestagsabgeordnete.









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