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Gewerbegebiete in Salzkotten bekommen Internet in Lichtgeschwindigkeit

Gewerbegebiete in Salzkotten bekommen Internet in Lichtgeschwindigkeit

Laura Rieksmeier (Stadt Salzkotten), Martin Westermeier (Stadt Salzkotten), Karl-Heinz Wintermeyer (Teamleiter Produktion Technische Infrastruktur), Josef Breuers (Breitbandbeauftragter im Festnetz/Produktion Technische Infrastruktur), Bauamtsleiter Ludwig Bewermeier, Karl-Heinz Rempe (Account Manager/Indirekter Vertrieb und Service), Bürgermeister Ulrich Berger, Michael Fechtler (Fraktionsvorsitzender CDU und Grundstückseigentümer an der Baustelle).

Seit einigen Tagen werden Leerrohre für eine Glasfaseranbindung der Gewerbegebiete in Salzkotten verlegt. Die Deutsche Telekom AG hat die öffentliche Ausschreibung der Stadt Salzkotten für den Glasfaser-Ausbau in den Gewerbegebieten in Salzkotten gewonnen. Rund 258 Gewerbekunden können nun Glasfaser-Anschlüsse bekommen.

Die Telekom wird rund zehn Kilometer Glasfaser und Mikrorohre verlegen und acht Glasfasernetzverteiler neu aufstellen.

Die Maßnahme wird durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 1.068.651,- €, davon trägt das Land NRW 831.693,- € und die Stadt Salzkotten 236.958,- €.

Die Gewerbegebiete ‚An der Burg‘, ‚Berglar‘, ‚Breite Werl / Auf der Ewert‘ in der Kernstadt, das Gewerbegebiet in Verlar und das Gewerbegebiet ‚Brockensklee / Zum Wasserberg / An der Trift‘ in Niederntudorf werden mit Glasfaser ausgebaut. In den weiteren Gewerbegebieten ist die vorhandene Versorgung so gut, dass ein geförderter Ausbau hier nicht möglich war.

Lediglich die Hausanschlüsse müssen von den Immobilienbesitzern beauftragt werden. Aus diesem Grund werden die Eigentümer von der Telekom direkt kontaktiert. Nur mit der Beauftragung des Hausanschlusses kann die Immobilie mit Glasfaser angeschlossen werden.

Für die Gewerbetreibenden in den ausgebauten Gebieten steht mit Abschluss der Baumaßnahme, mit dem Glasfaseranschluss eine zukunftsweisende Technologie zur Kommunikation und Datenübertragung, zur Verfügung. „Wir müssen unseren ortsansässigen Unternehmen optimale Standortvoraussetzungen bieten, dazu gehört auch der Internetausbau.", so Bürgermeister Ulrich Berger.









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