Hier finden Sie die innere Navigation, die Ihnen helfen soll schnell innerhalb der Seite zu navigieren.

 Kontakt  Stadtplan  Notruf  Impressum  Suche Info-Logo  Tourismus

Innere Navigation

Innere Navigation

 

Anfang Inhalt

Innere Navigation


Spenden für St. Johannes Enthauptung und Bürgerstiftung

Spenden für St. Johannes Enthauptung und Bürgerstiftung

Dabei waren (v. l.): Wirtschaftsförderer Peter Finke, Matthias Wagener und Maria Theresia Klink (Pfarrgemeinderat), Dr. Manfred Werner (Bürgerstiftung), Monika Werner (Stadtverwaltung), Pfarrer Martin Beisler und Bürgermeister Ulrich Berger.

Salzkotten. Und wieder ist das Spendenkonto für die neuen Glocken in der Salzkottener Pfarrkirche St. Johannes Enthauptung angewachsen. Am Mittwoch (01.03.) in den Abendstunden überreichte Bürgermeister Ulrich Berger zusammen mit Wirtschaftsförderer Peter Finke und Monika Werner einen Scheck in Höhe von 3.503,77 Euro aus der Aktion „Adventskalender" an Pfarrer Martin Beisler, begleitet von Maria Theresia Klink und Matthias Wagener vom Pfarrgemeinderat.

Übergeben wurde der Scheck direkt vor Ort, nämlich im Glockenturm, aus dem noch in diesem Jahr die neuen Bronzeglocken zu hören sein sollen. Mit dabei auch der Vorsitzende der Bürgerstiftung, Dr. Manfred Werner, der von der gleichen Aktion einen Scheck von 922,- Euro für die engagierte Arbeit der Stiftung erhielt. Dazu ging es in luftige Höhen in die Nähe der Glocken. Das waren immerhin weit über 100 Stufen über eine steinerne Wendeltreppe und über Treppen aus Holz und Eisen zu bewältigen. Pfarrer Martin Beisler, Leiter des Pastoralverbundes Salzkotten, unterstrich dabei die Notwendigkeit der Umrüstung: „Der vor 70 Jahren angebrachte Glockenstuhl ist seit vielen Jahren defekt und nicht mehr zu reparieren. Aus Sicherheitsgründen ist die zweitgrößte Glocke, genannt Johannesglocke längst stillgelegt. Deshalb hat der Kirchenvorstand  beschlossen, den alten Glockenstuhl auszubauen und durch einen Neuen aus Holz zu ersetzen", informierte Beisler. Dabei zeigte er auch auf das in einer Höhe von rund 20 Metern angebrachte Südfenster, durch das die Empore des Uhrwerks ausgeleuchtet wird. Dort ist noch in etwa zu sehen, wo bereits 1947 das Mauerwerk aufgebrochen werden musste, um die jetzigen Glocken in den Turm zu bekommen.

So wird auch das neue Geläut ihren Weg finden, dessen Endstation dann noch etwa 10 Meter höher ist. Die größte der neuen Glocken wird einen Durchmesser von 2,3 Meter und ein Gewicht von 7,6 Tonnen haben. Alle sechs Glocken werden auf ein Gesamtgewicht von knapp 18 Tonnen kommen, so der Seelsorger. Laut Plan werden die neuen Glocken am 15. Oktober durch Weihbischof Dominicus geweiht und ihre erste feierliche Bewährungsprobe am Christkönigsfest im November bestehen müssen.

Mitglieder des Kirchenvorstandes waren bereits zu Besuch in der Glockengießerei  Rincker in Sinn/Hessen. Sie erfuhren dort beim Rundgang durch den Betrieb, wie spannend solch ein Glockenguss ist. Wir werden die Möglichkeit schaffen, dass viele Gemeindemitglieder diesem einmaligen Erlebnis beiwohnen können und rechtzeitig dazu einladen, ergänzte Beisler. 








Ende Inhalt



Innere Navigation