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Einzelhandelskonzept
Einzelhandelskonzept
Die Innenstadt Salzkottens als attraktives Einkaufszentrum zu erhalten und zu stärken, das ist das wesentliche Ziel des neuen Einzelhandelskonzeptes.
Das Planungsbüro Junker und Kruse aus Dortmund hat in den letzten Monaten intensiv die Salzkottener Innenstadt untersucht und ein Einzelhandelskonzept erstellt. Die Ausgangslage und aktuellen Gegebenheiten der Innenstadt wurden analysiert und mit den allgemeinen Rahmenbedingungen und Trends des Einzelhandels abgestimmt. Unter Berücksichtigung der rechtlichen und stadtplanerischen Gesetzgebungen wurden wesentliche Aspekte der Zentren- und Einzelhandelsentwicklung erarbeitet.
Die Abgrenzung des Zentralen Versorgungsbereiches durch das Büro Junker und Kruse deckt sich mit der, die vom Rat der Stadt Salzkotten im Jahre 2007 beschlossenen wurde.
Bei der „Salzkottener Liste", die die nahversorgungs- und zentrenrelevanten sowie die nicht-zentrenrelevanten Sortimente beinhaltet, wurden kleine Korrekturen vorgenommen. Aussagen wurden außerdem zu den Standorten „Geseker Straße" und „Paderborner Straße" getätigt. Diese Bereiche sind als Sonderstandorte klassifiziert.
Neben der Unterscheidung zwischen dem zentralen Versorgungsbereich und den Sonderstandorten für nicht-zentrenrelevanten Einzelhandel, kann und muss in Randlagen, z. B. in Ortschaften, die Nahversorgung gesichert werden.
Die Inhalte des Einzelhandelskonzeptes sind in dem aktuellen Entwurf, der zum öffentlichen Beteiligungsverfahren ausliegt, nachzulesen. Der Entwurfsbericht ist auf dieser Seite als Download erhältlich.
Nach der einmonatigen Offenlegung wird im April der Rat der Stadt Salzkotten über die Ergebnisse beraten.

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