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Informationen und Hilfen für die Wirtschaft

Informationen und Hilfen für die Wirtschaft

Hier finden Sie alle Informationen und Hilfen für die Wirtschaft.


Hilfen für die Wirtschaft 


- Soforthilfen für Kleinunternehmen, Angehörige der Freien Berufe, Gründer und Solo-Selbstständige zur Vermeidung von finanziellen Engpässen in den folgenden drei Monaten:

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein: Das Unternehmen muss vor der Krise wirtschaftlich gesund gewesen sein. In Folge der Corona-Krise

Bitte beachten Sie unbedingt, welche Informationen für eine Beantragung wichtig sind und halten Sie daher folgende Informationen bereit:

Der Antrag kann online ausgefüllt werden. Es müssen keine Dokumente hochgeladen werden. Hier geht es zum Antrag, wenn er online gestellt ist:

https://soforthilfe-corona.nrw.de/

Sollten Sie Hilfe beim Ausfüllen des Antrags benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre zuständige Kammer.

Gemäß den Vorgaben des Bundes können nach derzeitigem Stand Lebenshaltungskosten für Solo-Selbstständige und Freiberufler nicht von der Soforthilfe bestritten werden. Dies umfasst auch private Mietkosten und private Krankenversicherungsbeiträge. Für die Deckung der Lebenshaltungskosten (Ernährung, Kleidung, Hausrat, etc.) sowie die Kosten für Unterkunft und Heizung können Grundsicherungsleistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II) beantragt werden. Aktuell können Sie (auch wenn Sie gar nicht arbeitsuchend sind) finanziell unterstützt werden - und zwar so, wie es die Corona-Krise erfordert: schnell und mit so wenig bürokratischem Aufwand wie möglich. Um den Zugang zu SGB II und dem Arbeitslosengeld II zu erleichtern, greift für sechs Monate eine wesentlich vereinfachte Vermögensprüfung und Aufwendungen für Unterkunft und Heizung werden für die Dauer von sechs Monaten ab Antragstellung in tatsächlicher Höhe anerkannt. Wichtig für Familien mit geringem Einkommen: Das Sozialschutz-Paket sieht den sogenannten Notfall-Kinderzuschlag (auch: Notfall-KiZ) als vorrangige Möglichkeit vor, sich finanziell abzusichern. Weitere Informationen zur Grundsicherung erfahren Sie über die Bundesagentur für Arbeit unter: https://www.arbeitsagentur.de/m/corona-grundsicherung/

Neue Informationen zur NRW-Soforthilfe vom 12.05.2020:

https://www.wirtschaft.nrw/pressemitteilung/landesregierung-weitet-investitionen-die-nrw-soforthilfe-und-das-mkw

Die Regelungen im Überblick:

Neue Informationen vom 03.06.2020

Insgesamt wurden im Regierungsbezirk Detmold 44.034 Anträge gestellt, 41.950 davon wurden bisher bewilligt (Stand 27.05.).

Voraussichtlich ab Ende Juni werden alle Antragsteller der bewilligten Anträge angeschrieben und aufgefordert, den tatsächlich entstandenen Liquiditätsengpass zu ermitteln und bei Überkompensation die Rückzahlung der zu viel gezahlten Mittel zu veranlassen. Hierfür wird es einen Leitfaden zur Berechnung der tatsächlich notwendigen Soforthilfe geben.

Unter anderem werden die IHK´s Ansprechpartner für Fragen zum Abrechnungsleitfaden sein.


- Antrag auf Soforthilfe für Gründerinnen und Gründer ist jetzt online verfügbar unter: https://soforthilfe-corona.nrw.de

Zusammen mit dem Antrag werden auf der Seite des Wirtschaftsministeriums https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020 ergänzende Informationen veröffentlicht.

Danach können in Ausnahmefällen auch Gründerinnen und Gründer, die nach dem 31.12.2019 und vor dem 11.03.2020 ihre Waren und Dienstleistungen am Markt angeboten haben, mit Hilfe eines/r Angehörigen der steuerberatenden Berufe (z. B. Steuerberater/in) einen Antrag stellen. Sie müssen belegen, dass sie bis zum 11.03.2020

Der Antrag für Gründerinnen und Gründer muss von der Angehörigen der steuerberatenden Berufe ausgefüllt und abgesendet werden.

Für neu gegründete Unternehmen, die erst nach dem 31.12.2019 und vor dem 11.03.2020 Ihre Waren und Dienstleistungen am Markt angeboten haben, ist der 11.03.2020 auch der Stichtag, ab dem die durch die Corona-Krise bedingten Beeinträchtigungen eingetreten sein müssen.

Hinsichtlich der Berechnung der bereits erzielten Umsätze bis zum 11.03.2020 (Nummer 6.1 des Antrags) sind die Umsätze aus dem Vormonat oder bei Unternehmen, die noch nicht durchgehend im Februar 2020 wirtschaftlich aktiv waren, die Umsätze aus dem Zeitraum der bisherigen Geschäftstätigkeit umgerechnet auf einen Monat (30 Tage) zugrunde zu legen.


- Neuer KfW-Kredit im Rahmen der Corona-Hilfe: Mit dem "KfW-Schnellkredit 2020" sollen ab dem 15.04.2020 Unternehmen in der Corona-Krise gefördert werden.

Antragsberechtigt sind Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern, die am 01.01.2019 bereits am Markt aktiv waren. Die Kredithöhe beträgt 25 % der Jahresumsätze 2019, aber maximal 500.000 € (bei Betrieben mit 11-49 Mitarbeitern) bzw 800.000 € (bei Betrieben ab 50 Mitarbeitern). Es erfolgt eine 100 %ige Haftungsfreistellung durch die KfW-Bank. Gefördert werden Investitionskosten und Betriebsmittel. Der Antrag läuft im Hausbankverfahren. Das Unternehmen muss vor Antragstellung einen Gewinn verzeichnet haben. Keine umfängliche Bonitätsprüfung. Unternehmen in Schwierigkeiten werden nicht gefördert (Selbsterklärung des Kreditnehmers, Prüfung erfolgt durch die Hausbank). Laufzeit 10 Jahre, (auf Wunsch zwei Jahre tilgungsfrei), frühzeitige Rückzahlung ohne Vorfälligkeitsentschädigung möglich. Der Zinssatz orientiert sich an der Entwicklung des Kapitalmarktes und wird bei Zusage festgelegt, voraussichtlich um die 3 % p.a.

Im KfW-Merkblatt, das hier zum Download zur Verfügung steht, können die wichtigsten Informationen noch einmal nachgelesen werden.

- Bürgschaften: In Nordrhein-Westfalen stehen die Bürgschaftsbank NRW (bis 2,5 Mio. Euro pro Unternehmen) und das Landesbürgschaftsprogramm (ab 2,5 Mio. Euro) bereit, um Kredite zu besichern. Die Bürgschaftsbank ermöglicht eine 72-Stunden-Expressbürgschaft.

Beantragung: Bürgschaftsbank NRW (www.bb-nrw.de)


- Bürgschaftsbank: Für Kontokorrent-Linien bis 100.000 Euro werden wir über die Bürgschaftsbank NRW 90 prozentige Bürgschaften in einem Schnellverfahren mit nur einem Tag Bearbeitungszeit anbieten, sobald wir vom Bundesministerium der Finanzen die Freigabe dafür bekommen.

Beantragung: Bürgschaftsbank NRW (www.bb-nrw.de)


- KfW-Kredite: Niedrigere Zinssätze und eine vereinfachte Risikoprüfung der KfW bei Krediten bis zu 3 Mio. Euro schaffen weitere Erleichterung für die Wirtschaft. Eine höhere Haftungsfreistellung durch die KfW von bis zu 90 Prozent bei Betriebsmitteln und Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen erleichtern Banken und Sparkassen die Kreditvergabe.

Beantragung: Hausbanken (Sparkassen, Volksbanken,...)


- Steuerstundungen: Die Finanzverwaltung kommt von der Krise betroffenen Unternehmen auf Antrag mit zinslosen Steuerstundungen (Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer) und der Herabsetzung von Vorauszahlungen (Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer) entgegen und nutzt ihren Ermessensspielraum zu Gunsten der Steuerpflichtigen weitest Möglich aus. Für Anträge steht ab sofort ein stark vereinfachtes Antragsformular zur Verfügung.

Beantragung: Kommunen (Fachbereich Finanzen) u. Finanzverwaltungen (https://www.finanzverwaltung.nrw.de/de/steuererleichterungen-aufgrund-der-auswirkungen-des-coronavirus)


- Entschädigungen für Quarantäne: Sollte wegen des Corona-Virus ein Tätigkeitsverbot, z. B. Quarantäne, ausgesprochen werden, können Betriebe eine Entschädigung für die Fortzahlung von Löhnen und Gehältern bei den Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe beantragen.

Beantragung: Landschaftsverband Westfalen-Lippe


- Beteiligungskapital für Kleinunternehmen: Der „Mikromezzaninfonds Deutschland" kann ohne Einschaltung der Hausbank und ohne Sicherheiten stille Beteiligungen eingehen (max. 75.000 Euro). Richtet sich an kleine Unternehmen, Gründungen und spezielle Zielgruppen (u. a. Unternehmen, die ausbilden sowie Gründungen aus der Arbeitslosigkeit). (Mezzanine-Kapital = Mischung aus Eigen- und Fremdkapital)

Beantragung: Kapitalbeteiligungsgesellschaft für die mittelständische Wirtschaft

Ingo Otten, Hellersbergstraße 18, 41460 Neuss, Tel.: +49 21315107-143

Rudolf Pinter, Hellersbergstraße 18, 41460 Neuss, Tel.: +49 21315107-142


- Maßnahmen im Insolvenzrecht

Es soll eine Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für Betriebe geschaffen werden, die wirtschaftliche Schäden durch den massiven Anstieg der Infektionen mit dem neuartigen SARS-CoV-2-Virus erleiden.

Anknüpfend an die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht, soll es Haftungserleichterungen für Geschäftsleiter für Zahlungen nach Eintritt der Insolvenzreife geben. Zudem sollen Anreize geschaffen werden, den betroffenen Unternehmen neue Liquidität zuzuführen und die Geschäftsbeziehungen zu diesen aufrecht zu erhalten. Für einen dreimonatigen Übergangszeitraum soll auch das Recht der Gläubiger, die Eröffnung von Insolvenzverfahren zu beantragen, eingeschränkt werden. Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht soll bis zum 30. September 2020 befristet gelten und kann im Verordnungswege bis zum 31. März 2021 verlängert werden.

Quelle: Bundesministerium der Justiz und Verbraucherschutz, 30.03.2020 (https://www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/Corona/Insolvenzantrag/Corona_Insolvenzantrag_node.html)


- Freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler

Mit einer Soforthilfe in Höhe von zunächst fünf Millionen Euro unterstützt die Landesregierung freischaffende, professionelle Künstlerinnen und Künstler, die durch die Absage von Engagements in finanzielle Engpässe geraten. Sie erhalten eine existenzsichernde Einmalzahlung in Höhe von bis zu 2.000 Euro. Die Soforthilfe kann mittels eines einfachen Formulars bei den zuständigen Bezirksregierungen beantragt werden und muss später nicht zurückgezahlt werden. Weitere Informationen sowie das Antragsformular finden Sie unter https://www.mkw.nrw/Informationen_Corona-Virus. Voraussetzung ist die Versicherung in der Künstler-Sozialkasse.

Beantragung: Bezirksregierung Detmold (Online-Formular)


- Kurzarbeitergeld für Arbeitgeber

Beantragung: Agentur für Arbeit Paderborn (Online-Formular auf deren Homepage)


Eine Übersicht der Finanzierungs-Instrumente für alle Unternehmen sowie die Ansprechpartner finden Sie auf unserem laufend aktualisierten Informationsportal: https://www.wirtschaft.nrw/corona


Wegweiser für Desinfektionsmaterialien und Schutzausrüstungen gegen Corona in NRW: https://protectx.online/

Diese Plattform wird von der IHK NRW betrieben und von den Bezirksregierungen NRW unterstützt.


Informationen für Mitarbeiter 


Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gibt generelle Hinweise bezüglich der Arbeitsrechtlichen Auswirkungen und informiert, inwiefern eine Lohnfortzahlung bei Kinderbetreuung erfolgt. Des Weiteren hat das Bundeskabinett eine Sozialschutz-Paket beschlossen. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zeigt die Möglichkeit von Entschädigungen von Verdienstausfällen auf.


Beratungsangebote 


Für Beratungsangebote stehen die jeweiligen Kammern zur Verfügung:

Die Handwerkskammer steht telefonisch unter der 0521 5608 444 oder per E-Mail unter  beratung@hwk-owl.de zur Verfügung. Die Ansprechpartner der Betriebsberatung erreichen sie per Mail wie folgt:

oder per Telefon unter der 05251 877 6880. 

Bei der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld stehen Ihnen 

bei Ihren Fragen zur Seite. Alle Angebote, Fragen und Angebote finden Sie auch unter https://www.ostwestfalen.ihk.de/hinweise-zum-coronavirus/.

Angesichts der Corona-Pandemie und der angekündigten Soforthilfe durch Bund und Land hat die IHK ihr Beratungsangebot ausgeweitet und hat eine Hotline eingerichtet, um die Unternehmen in Ostwestfalen bei Fragen zu beraten. Die Hotline ist unter der Nummer 0521 554-450 zu den üblichen Öffnungszeiten aktiv.


Angebote der Stadt Salzkotten 


Einzelhandel und Gastronomie:

Die Kolleginnen von Salzkotten Marketing um Stefanie Herting (Geschäftsführerin, 05258/507-1125, stefanie.herting@salzkotten.de) bereiten derzeit mehrere Marketingaktionen vor, um auf aktuell besondere Angebote von Einzelhändlern und Dienstleistern (Lieferservice, Online-Bestellmöglichkeiten, etc.) hinzuweisen - getreu dem Motto „Salzkottener helfen Salzkottener - Wir gemeinsam für Salzkotten". Die Angebote sind auf der Homepage www.regional-genial.com einzusehen sein.


Bürger helfen Bürger:

Unter  www.wirfuersalzkotten.de können sich zu dem auch Bürgerinnen und Bürger melden, die in diesen schwierigen Zeiten Hilfe benötigen.


Wirtschaftsförderung der Stadt Salzkotten:

Seitens der Wirtschaftsförderung steht Peter Finke für Fragen gerne zur Verfügung (05258/507-1124, peter.finke@salzkotten.de).








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